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EMDR, BrainLog und NLP - Grundlagen meines Coachings

 

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

Die EMDR-Methode entstand Anfang der 90er Jahre in den USA. Sie wurde von Francine Shapiro entwickelt, die damit hochwirksame Traumabearbeitung durchführen konnte. In Deutschland fand EMDR im Jahr 2006 Einzug, als der deutsche wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie diese Methode als effektiv und wissenschaftlich begründet anerkannte. EMDR ist international als eine der effektivsten Methoden zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung von allen wichtigen wissenschaftlichen Leitlinien anerkannt (AWMF, 1999-2009; NICE, 2005 u. a.).

Vergleicht man EMDR mit anderen therapeutischen Behandlungsmethoden, erzielt es die gleichen Behandlungseffekte, jedoch mit einem um 60% geringeren Zeitaufwand (vgl. v. Etten et al. 1998). Nach einer erfolgreichen EMDR-Behandlung erleben sich die meisten Klienten deutlich entlastet, negative Überzeugungen können (auch von der Gefühlsebene her) neu und positiv formuliert werden und die physiologische Erregung klingt deutlich ab.

Eines der zentralen Elemente der EMDR-Methode ist die „bilaterale Stimulation“, die in verschiedenen Phasen der Behandlung Augenbewegungen, Töne oder kurze Berührungen z. B. der Knie oder des Handrückens (so genannte „Taps“), enthält.

Ich nutze diese Methode in unterschiedlichsten Zusammenhängen und auf verschiedene Arten und Weisen, sei es im Gespräch, zur Selbsterkenntnisgewinnung, zu Konzentrations- oder Regenerationszwecken.

Thematisch setze ich EMDR ein bei Erkenntnisprozessen, bei der Klärung innerer Konflikte, bei unerwünschten Verhaltensweisen, und mehr und mehr im beruflichen Kontext zur Ziel- und Orientierungsfindung, bei der Supervision, und im Bereich Ressourcenstärkung.

 

 

BrainLog

Die Ausgangsbasis für die Entwicklung von BrainLog sind EMDR und Brainspotting (das ich ebenfalls einsetze). Unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus der bilateralen Stimulation bei diesen Methoden entstand mit BrainLog ein Werkzeug, das sich eines sogenannten visuellen Resonanzpunktes bedient. Erlebnisse, die immer in Bildern und Emotionen abgespeichert werden, verfügen über einen visuellen Bezugspunkt, an dem der Zugang zu ihnen maximal ist, vergleichbar eines tagträumerischen starren Blicks. Diese Erlebnisse können sowohl positiv (im Sinne von Ressourcen) als auch negativ (Trauma, Belastung,...) sein. BrainLog nutzt beides gleichermaßen, und stellt dadurch einen positiven Transfer von der Ressource zur Belastung her. Im Prozess werden Emotionen nach und nach in angemessene Bahnen gelenkt, so dass danach eine konstruktive Löungsfindung und Aufarbeitung möglich (wenn überhaupt noch erforderlich) ist.

 

NLP (Neurolinguistische Programmierung)

Zentraler Dreh- und Angelpunkt des NLP ist die menschliche Kommunikation. Hinter dem Konzept verbirgt sich eine stetig weiterentwickelte Methodensammlung (NLP-Formate) zur Arbeit mit Menschen in Veränderungsprozessen. Entscheidend für Sie als Klient ist, dass NLP stark lösungsorientiert ist, sich also stets an den Problemstellungen und damit verbundenen Zielen orientiert. Dadurch werden Ergebnisse schnell herbeigeführt und langwierige Analysen auf das notwendige Maß reduziert. Es muss nicht immer eine lang andauernde Therapie sein, um zum gewünschten Egebnis zu komen.

Die bekanntesten Vertreter aus dem Bereich NLP sind Richard Bandler, John Grinder und Robert Dilts.

 

 

Frank Ladwig - Der Küstencoach  |  0152 - 287 33 872
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